Kinder- und Jugendpsychotherapie tiefenpsychologisch fundiert

Die Psychotherapie für Kinder und Jugendliche kann über alle gesetzlichen Krankenkassen und Privatkassen abgerechnet werden

Ich arbeite seit 2002 im Klinischen Bereich als Psychologin und bin seit 2017 approbierte Kinder und Jugendpsychotherapeutin tiefenpsychologisch fundiert. Es gibt Kurzzeit- und Langzeittherapien, die Dauer und Frequenz einer Psychotherapie richten sich nach der jeweiligen Problematik und werden gemeinsam in den ersten Gesprächsstunden besprochen.  

Grundannahmen der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie

Die seelischen Nöte von Kindern und Jugendlichen unterscheiden sich von den emotionalen Leiden Erwachsener. Kinder und Jugendliche geraten schneller aus dem Gleichgewicht. Zudem sind sie in einer Lebensphase, in der sie sich schnell entwickeln und ständig neue Herausforderungen meistern müssen. Im Mittelpunkt der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie für Kinder und Jugendliche stehen Konflikte und Störungen, für die es meistens einen klaren Auslöser gibt, Symptome sind dabei ein Ausdruck seelischer Not. Ein Grund dafür kann in nicht verarbeiteten seelischen Problemen, Konflikten oder auch in prägenden Erlebnissen in der frühen Kindheit liegen, die dann sich in akuten Ängsten oder auch auffälligen Sozialverhalten einen Ausdruck suchen.

Psychotherapeutische Unterstützung für Kinder und Jugendliche

Kinder und JugendpsychotherapieIn der Psychotherapie unterstütze ich Kinder und Jugendliche dabei, ihre tief greifenden Konflikte zu überwinden und versuche, ihre Entwicklung durch neue emotionale Erfahrungen zu fördern. Um den tiefliegenden Konflikten auf die Spur zu kommen, braucht es Zeit und großes Vertrauen zwischen Therapeutin, Patient*in und Eltern. Kinder und Jugendliche können dann wieder Stabilität und innere Sicherheit gewinnen und in ihrer Entwicklung weiter gehen. 

Mögliche Probleme, die eine Therapie sinnvoll erscheinen lassen:

  • Trennungsängste
  • Schlafstörungen
  • Geschwisterrivalität
  • Einnässen/Einkoten
  • Störung des Sozialverhaltens und emotionalen Verhaltens
  • Konzentrations- und Lernstörungen
  • Tic-Störungen
  • Missbrauch
  • Suizidalität
  • Selbstwertprobleme
  • Sozialer Rückzug
  • Traumata
  • Anpassungsstörung - als Reaktion auf eine entscheidende Lebensveränderung
  • Phobien
  • Ängste
  • Zwänge
  • Essstörungen
  • Asperger
  • Autismus

Unterstützung für die Eltern

Für Eltern ist es manchmal nicht leicht entwicklungssbedingte Krisen und individuelle Eigenheiten von ihren Kindern von psychischen Erkrankungen zu unterscheiden. Eltern können sich durch die Erkrankung ihres Kindes verunsichert oder sich gar schuldig fühlen. Ich möchte sie in ihrer Elternrolle unterstützen und ihnen Informationen geben. Möglicherweise kann ich Ihnen auch bei der Suche nach der eigenen Beteiligung an dem seelischen Konflikt ihres Kindes behilflich sein, damit sie in der Beziehung als auch in der Zusammenarbeit mit Schule und anderen Institutionen mit ihrem Kind neue Wege gehen können.

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